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rennklassen Reglement Kurzfassungen - DSC - DTSW - Mini-Z - Scaleauto - Sloit.it HvH
Seit 2026 werden an Clubabenden in der Regel jeweils 4 Rennklassen gefahren, die sich immer etwas voneinander unterscheiden. Bei allen Rennklassen dauern die Läufe jeweils 3 Minuten (6x3 Minuten = 18 Minuten Renndauer pro Startgruppe). Damit vor allem der Einsteiger nicht gleich so viel in neue Fahrzeuge investieren muss, gibt es auch zahlreiche Clubklassen, bei denen die Fahrzeuge vom Club gestellt werden. Bei diesen Klassen kommt es weniger auf ein individuell schnelles Fahrzeug an, sondern was jeder Fahrer aus den gestellten Fahrzeugen herausholen kann. Aber auch für die anderen Rennklassen stehen immer Leihfahrzeuge zur Verfügung, die von Gastfahrern genutzt werden können.
HvH - Hölle von Hude (1:32)
In Anlehnung an die im Westen beliebte Rennserie HvK (Hölle von Kölle) entstand in Hude die Rennklasse HvH (Hölle von Hude). Sie wird mit weitgehend original belassenen Fahrzeugen von Slot.it gefahren. Allerdings wird in Hude mit einem stärkeren Motor (Slotdevil 2024) und mit Moosgummireifen (Scaleauto SC2009) gefahren. Diese Rennklasse ist vor allem als preiswerte Einsteigerklasse gedacht.
Revoslot Clubklasse (1:32)
Mit den vom Club gestellten Revoslot GT Fahrzeugen muss jeder Fahrer zeigen, wie er sich immer wieder den teilweise sehr unterschiedlichen Fahreigenschaften der Fahrzeuge anpasst und die meisten Runden aus ihnen herausholt. Die Rennen in dieser Clubklasse sind meist sehr eng und es kommt auf jede herausgefahrene Zehntelsekunde an. Ein zusätzlicher Reiz ist, dass diese Rennklasse im F1-Modus gefahren wird (jeder Lauf wird an Start/Ziel gestartet).
Scaleauto nach DGTSM Reglement (1:24)
Eine preiswerte Einsteigerklasse für 1:24 Fahrzeuge mit Metallchassis. Der Preis für ein fertiges Fahrzeuge liegt nur knapp über 150 Euro. Durch die weitgehend original belassenen Fahrzeuge (es wird nur der Motor getauscht und die Reifen auf Moosgummi umgestellt) liegt das Fahrerfeld hier immer dicht zusammen. Das preiswert nicht gleich langsam ist, sieht man an den schnellen Rundenzeiten, die bei den Spitzenfahrern weit unter 7 Sekunden liegen. Diese Klasse hat sich innerhalb kurzer Zeit zur beliebtesten im Renncenter entwickelt. Seit der Saison 2016 wird nach überregionalem DGTSM Reglement gefahren, damit die Fahrzeuge auch beim Scaleauto Ems-Weser-Cup (Hude, Delmenhorst) starten können.
Mini-Z nach Fight-Reglement - GT Class (1:27)
Ursprünglich gedacht als Einsteigerklasse für Metallchassis, hat sich diese Rennklasse inzwischen zu einer der beliebten Klasse für Highspeed Fahrzeuge entwickelt. Die Vielfalt der Karosserien von Kyosho bringt immer wieder tolle Renner auf die Strecke. Seit 2014 wird nach Fight Reglement gefahren, damit die Fahrzeuge auch bei Rennen außerhalb des Clubs eingesetzt werden können. Die Klasse der GT Fahrzeuge (bis 98mm Radstand) wird mit einem Fox 10 Motor gefahren.
Mini-Z nach Fight-Reglement - Open Class (1:27)
Die schnellere Variante der Mini-Z GT Klasse. Hier werden Fahrzeuge mit 102mm Radstand und SRP 25.000 Motor gefahren. Die in der Spitzenzeiten liegen nur kanpp über 6 Sekunden.
DSC (1:24)
Diese wunderschönen klassischen Rennwagen, die bis 1974 auf den Rennstrecken dieser Welt unterwegs waren, präsentieren sich alles andere als altmodisch. Unter den Karosserien verbergen sich Chassis neuester Technik, mit denen mittlere 6er Zeiten erricht werden. Gefahren werden die DSC Fahrzeuge mit Fox 10 Motor und Moosgummibereifung.
DTSW (1:24)
In jeder Hinsicht die "Königsklasse" von Hude. Die Rennfahrzeuge ab 1975 sind die größten und technisch anspruchvollsten, die hier gefahren werden. Einige unserer Fahrer nehmen auch an der überregionalen Rennserie der DTSW-Nord teil und fahren dort sogar regelmäßig in die Spitzenränge. Das Niveau ist somit auch beim Huder Clubabend sehr hoch. Rundenzeiten nahe der 6 Sekundenmarke sind die Regel.
Formelklasse / Indycars (1:24)
Diese neu ab 2016 eingeführte Klasse mit Indycar Formelfahrzeugen hat ihren besonderen Reiz in der Breite der Fahrzeuge und den freistehenden Rädern, die das überholen in Kurven zur Mutprobe werden lassen. Die filigranen Indycars sind sehr leicht und haben einen kräftigen Motor - es werden Rundenzeiten von unter 6 Sekunden erreicht. Nichts für schwache Nerven und langsame Reaktionen.
Corvette Clubklasse (1:24)
Die individuell in jeder Slotfarbe lackierten Corvette Club-Fahrzeuge verlangen vollste Konzentration von den Fahrern, denn wer rausfliegt, wird nicht wieder eingesetzt und kann erst beim nächsten Lauf auf einer anderen Spur wieder mitfahren. Dieser zur Schonung der Club-Fahrzeuge gedachte Modus hat seinen besonderen Reiz, denn "raus ist raus".
Scaleauto Clubklasse (1:24)
Diese 2017 eingeführte Clubklasse wird mit gestellten Scaleauto Fahrzeugen gefahren, die (bis auf die Moosgummireifen) weitgehend original belassen sind. Wie bei allen Klassen mit gestellten Fahrzeugen wird hier im F1-Modus gefahren, was die Ergebnisse zusätzlich knapp gestaltet.
BRM Clubklasse (1:24)
Weitgehend original belassene alte "Klassiker", die als Clubklasse mit gestellten Fahrzeugen sehr dicht zusammen liegen. Wie bei allen Klassen mit gestellten Fahrzeugen wird hier im F1-Modus gefahren, was die Ergebnisse zusätzlich knapp gestaltet.
